ISM – Berlin 2016

Zu den regelmäßigen Startern beim größten Vereins-Schwimmwettkampf in Deutschland, den ISM in Berlin, gehören auch die besten Wettkampfschwimmer der ESV Frankfurt (Oder). Diesmal hatten die Übungsleiter zehn Mädchen und Jungen für dieses Meeting nominiert. Hier ins Finale zu schwimmen, ist angesichts der riesigen Starterfelder – 1400 Athleten aus 48 Ländern – eine tolle Leistung, und die gelang gleich zwei ESV-Startern. Kim Losensky  (Jahrgang 1998) schaffte über 50 m Brust als Zehnte den Sprung ins offene Finale. Dort verbesserte sie ihre Vorlaufzeit von 33,69 sec. nochmals auf 33,55 sec. und belegte damit den 8. Platz. Linus Merten Simonides (04) schwamm sich in seinem Jahrgang als Vierter ins Finale über 50 m Rücken. Gegenüber dem Vorlauf konnte er sich nochmals um eine halbe Sekunde auf 34,06 sec. steigern und wurde am Ende Sechster.

Übungsleiterin Annette Losensky war mit den Leistungen des kleinen ESV-Teams sehr zufrieden: „Unsere Schwimmer präsentierten sich auf hohem Niveau, einige konnten sich zu den Ergebnissen der Vorwoche beim Berolina-Cup nochmals steigern. Motiviert wurden unsere jungen Sportler auch durch die Tatsache, dass bei diesem Event Top-Schwimmer wie der ungarische Weltmeister Laszlo Cseh an den Start gingen.“

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